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Präsidiales Sicherheit |
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| 16.03.2009 | Regionalkonferenz Bern-Mittelland Zusammenarbeit unter den Gemeinden: Wird sie bald einfacher? Am 17. Mai 2009 entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von 100 bernischen Gemeinden über die Einführung der Regionalkonferenz Bern-Mittelland. Die Regionalkonferenz ermöglicht eine effizientere, verbindlichere Zusammenarbeit unter den Gemeinden und stärkt die Region im gesamtschweizerischen Wettbewerb. Wohnen im Grünen, attraktive Arbeitsplätze in der Region, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen in der Nähe, ein vielfältiges sportliches und kulturelles Angebot und all dies gut erschlossen mit Bus und Bahn: Die Region Bern-Mittelland hat vieles zu bieten. Es macht ihre Lebensqualität aus. Das Mobilitätsbedürfnis und die Anforderungen der Gesellschaft und Wirtschaft nehmen jedoch weiter zu und stellen die Gemeinden vor Aufgaben, die sie nicht mehr alleine bewältigen können. Die Regionsgemeinden müssen ihre Kräfte bündeln, wenn sie konkurrenzfähig bleiben wollen. Dazu ist eine neue Form der regionalen Zusammenarbeit notwendig: die Regionalkonferenz Bern-Mittelland. Wie sieht die neue Zusammenarbeit aus? Sechs regionale Organisationen befassen sich heute mit unterschiedlichen regionalen Aufgaben. Teilweise überschneiden sich ihre Tätigkeiten räumlich und thematisch. Doppelspurigkeiten und ein grosser Koordinationsaufwand sind nicht zu vermeiden. Stimmt das Volk der Einführung der Regionalkonferenz zu, wird künftig die Regionalversammlung, die Zusammenkunft aller Gemeindepräsidentinnen und –präsidenten der Region, über regionale Geschäfte verbindlich entscheiden. Gegen wichtige Entscheide der Regionalversammlung können das Volk oder die Gemeinden das Referendum ergreifen. Volk und Gemeinden der Region erhalten ebenfalls das Initiativrecht. Der grosse Vorteil ist die Vernetzung von Aufgabenbereichen und die dadurch mögliche regionale Gesamtsicht. Insbesondere um die Probleme im öffentlichen und individuellen Verkehr zu lösen, ist eine Abstimmung zwischen Verkehrs- und Siedlungsplanung dringend notwendig. Im Weiteren stärkt die Zusammenarbeit die Stellung der Region gegenüber Bund und Kanton sowie im gesamtschweizerischen Wettbewerb. Welche Aufgaben übernimmt die Regionalkonferenz? Im kantonalen Gesetz werden vier Aufgabenbereiche zwingend vorgegeben: Verkehr, Raumplanung, Kultur und Neue Regionalpolitik NRP (vorher IHG Investitionshilfegesetz). So definiert die Regionalkonferenz beispielsweise das Angebot im öffentlichen Verkehr, arbeitet die Kulturverträge mit den bedeutenden Kulturinstitutionen aus und erlässt den regionalen Richtplan. Die Gemeinden können der Regionalkonferenz weitere, freiwillige Aufgabenbereiche übertragen. Die bisherigen Organisationen treten diese Aufgabenbereiche an die Regionalkonferenz ab. Die Regionale Verkehrskonferenz RVK 4 und die Regionale Kulturkonferenz RKK werden aufgelöst. In welcher Form die übrigen Aufgaben der vier bisherigen Planungs- bzw. Bergregionen künftig weitergeführt werden, entscheiden die Gemeinden. Welche Gemeinden gehören dazu? Das Gebiet der Regionalkonferenz Bern-Mittelland umfasst alle 100 Gemeinden der künftigen Verwaltungsregion Bern-Mittelland. Wie können die Gemeinden mitwirken? Die Gemeinden können ihre Interessen in Arbeitsgruppen, Kommissionen, in der Geschäftsleitung und in der Regionalversammlung einbringen. Als betroffene Gemeinden arbeiten sie in einem Projekt direkt mit, z.B. in einer Korridorstudie im Bereich Gesamtverkehr. Gewisse Mitwirkungsmöglichkeiten sind schon heute gesetzlich geregelt, etwa in Form von öffentlichen Mitwirkungsverfahren, Anhörungen usw. Schliesslich können die Gemeinden vom Initiativ- und Referendumsrecht Gebrauch machen. Weshalb wird abgestimmt? Der Gemeinderat von Belp und 84 weitere Gemeinden in der Region Bern-Mittelland haben dem Regierungsrat Ende 2008 Antrag gestellt, diese Volksabstimmung über die Einführung der Regionalkonferenz Bern-Mittelland durchzuführen. Damit diese eingeführt werden kann, ist eine Mehrheit der Stimmenden und der Gemeinden erforderlich. Bei Annahme der Vorlage wird die Regionalkonferenz Anfang 2010 ihre Arbeit aufnehmen. Sie wird nach Oberland-Ost die zweite Regionalkonferenz im Kanton Bern sein. |
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07.09.2010
Belper Kulturtage
Vom 22. Oktober - 7. November 2010 findet die zweite Auflage der Belper Kulturtage statt.
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19.08.2010
Verleihung des "Prix Belp" und Ehrung erfolgreicher Belper
Nominationen bis am 30. September. 2007 wurde der "Prix Belp* geschaffen, um eine Person, Gruppe, Verein oder Institution zu ehren, die sich auf herausragende Art um die Förderung des öffentlichen Wohls, der Bereicherung des kulturellen Angebots oder der Bekanntheit der Gemeinde verdient gemacht hat. Ab 2010 sollen auch sportliche bzw. messbare Leistungen wieder zum Zug kommen. Am 24. Juni 2010 genehmigte der Gemeinderat die neuen Richtlinien, die eine Mischlösung zwischen der Verleihung des "Prix Belp" und des bis Ende 2006 durchgeführten "Empfangs erfolgreicher Belper" sind.
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03.08.2010
Pilzkontrolle 2010 in Belp
Die Pilzkontrollstelle in Belp ist ab 8. August bis Ende Oktober jeweils am Mittwoch, Samstag und Sonntag zwischen 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Dorfschulhaus...
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Agenda Verwaltung
Wochenmarkt / Monatsmarkt
19.11.2009 – 31.12.2010
Jeden Samstag von 8 - 12 Uhr
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Gemeindeversammlungen 2010
16.02.2010 – 03.12.2010
Im aktuellen Jahr finden die folgenden Gemeindeversammlungen statt:
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03.08.2010 – 31.10.2010
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Agenda Kultur & Märkte
Die nächsten Anlässe:
Schlag-Züüg 2010.
Sa 18.09.10
ein einmaliges Konzert von Drummer und Perkussionisten der Musikschule Region Gürbetal. Herzlich willkommen im Aaresaal Dorfzentrum Belp. Eintritt frei.
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D Märitorgele
Sa 16.10.10
Das Orgelcafé
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Klavierrezital mit Gabriel Arnold.
So 24.10.10
Klavierrezital mit Gabriel Arnold. Der Kulturverein lädt herzlich ein in die Campagne Oberried an der Seftigenstrasse 120 in Belp.
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